Imagefilm der Wiener Städtischen

Ein Film über Sorgen, Vertrauen und echte Menschen

Wie aus echten Sorgenfalten ein emotionaler Unternehmensfilm entstand

Die kreative Idee hinter dem Film
Am Anfang des Films ist die Kamera ganz nah an den Menschen. Extreme Close-ups zeigen Gesichter, Blicke und kleine Bewegungen. Je näher wir heranzoomen, desto deutlicher werden die kleinen Linien rund um Augen und Stirn – jene Falten, die entstehen, wenn Menschen grübeln, sich Sorgen machen oder nachts nicht schlafen können. Hinter jeder dieser Falten steckt eine eigene Geschichte.
Vielleicht ist es die Frage nach der finanziellen Absicherung im Alter. Vielleicht die schlaflosen Nächte junger Eltern. Vielleicht auch der Moment, in dem eine unerwartete Rechnung oder ein Schaden im eigenen Zuhause plötzlich alles durcheinanderbringt.
Der Film zeigt diese Momente bewusst sehr nah und reduziert. Ohne große Inszenierung, sondern mit dem Fokus auf Emotion und Identifikation.
Denn Sorgen sind etwas zutiefst Menschliches – und genau deshalb versteht jede und jeder sofort, worum es geht.
Nach dieser emotionalen Einführung verändert sich die Perspektive des Films. Die Kamera entfernt sich langsam von den Sorgen der Menschen und richtet ihren Blick auf diejenigen, die zuhören.
Wir sehen eine Mitarbeiterin der Wiener Städtischen im Close-up. Sie streicht sich eine Haarsträhne hinter das Ohr – ein kleines, aber bewusst gesetztes Bild. Denn die zentrale Botschaft lautet: Verstehen beginnt beim Zuhören.
Und bei der Wiener Städtischen gibt es viele Menschen, die genau das tun. Genauer gesagt rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Österreich, die täglich zuhören, beraten und Lösungen finden.
Im Film begegnen wir ihnen ganz bewusst als echten Menschen und nicht als Schauspielerinnen oder Schauspieler. Genau das war eine wichtige Entscheidung in der Konzeption des Projekts. Wir wollten keine inszenierten Figuren zeigen, sondern die Menschen, die tatsächlich jeden Tag für die Wiener Städtische arbeiten.
Diese Authentizität verleiht dem Film eine besondere Glaubwürdigkeit.
Dreharbeiten in ganz Österreich

Um diese echten Gesichter vor die Kamera zu holen, war es für uns selbstverständlich, nicht nur an einem einzigen Ort zu drehen. Stattdessen führte uns die Produktion quer durch Österreich. Gedreht wurde in allen neun Bundesländern – jeweils bei den neun Landesdirektionen der Wiener Städtischen. So konnten wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Regionen vor die Kamera holen und zeigen, wie vielfältig das Unternehmen ist.
Diese Reise durch Österreich machte den Film nicht nur authentischer, sondern auch persönlicher. Jede Landesdirektion bringt ihre eigene Atmosphäre mit, und genau diese Vielfalt sollte im Film sichtbar werden. Für unsere kleine Filmcrew bedeutete das allerdings auch eine intensive Produktionsphase.
Vier Personen waren über mehrere Tage hinweg unterwegs, planten Routen quer durchs Land, organisierten Reisezeiten, koordinierten Drehtermine mit den jeweiligen Standorten und kümmerten sich um Hotels, Transport und Technik. Hinter einem wenige Minuten langen Imagefilm steckt also oft deutlich mehr Planung, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

Drehpläne mussten präzise abgestimmt werden, damit an jedem Standort genügend Zeit blieb, um echte Begegnungen einzufangen und gleichzeitig den engen Zeitplan einzuhalten. Gerade diese Mischung aus Organisation und Kreativität macht internationale oder österreichweite Filmproduktionen so spannend. Während der Film weiter erzählt, öffnet sich auch der Blick auf das Unternehmen selbst. Die Wiener Städtische ist heute in allen neun Bundesländern vertreten und betreut Millionen von Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig bleibt der Film aber bewusst nah an den Menschen – an Beratungsgesprächen, alltäglichen Situationen im Arbeitsumfeld und kleinen Momenten der Zusammenarbeit. Dabei wird deutlich, dass Versicherung weit mehr ist als Zahlen oder Verträge. Es geht darum, Menschen aufzufangen, wenn etwas passiert, und ihnen die Sicherheit zu geben, ihr Leben unbeschwert weiterzuleben.Auch Themen wie soziale Verantwortung, nachhaltige Initiativen oder leistbares Wohnen finden im Film ihren Platz. Sie zeigen, dass ein Unternehmen wie die Wiener Städtische nicht nur wirtschaftlich handelt, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.

Vom Sorgenfalten-Close-up zum Lächeln
Am Ende schließt sich der Kreis der Geschichte.
Während der Film zu Beginn extreme Nahaufnahmen von Sorgenfalten zeigt, verändert sich das Bild nach und nach. Die Kamera fährt langsam zurück, und aus angespannten Gesichtern werden entspannte, zufriedene Menschen.
Aus Sorgenfalten werden Lachfalten.
Es ist ein ruhiger, aber sehr wirkungsvoller Abschluss für die Geschichte des Films. Denn er zeigt, was Versicherung im besten Fall leisten kann: Sorgen nehmen, Sicherheit geben und Menschen ein Stück Gelassenheit zurückgeben.
Mit diesem Gedanken endet der Film schließlich mit dem gemeinsamen Statement des Teams der Wiener Städtischen:

„Ihre Sorgen möchten wir haben.“
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